Medizintechnik

Die Laserbeschriftung ermöglicht die Direktbeschriftung von Teilen (DPM) gemäß UDI-Vorschriften (EU 2017/745, FDA 21 CFR) auf chirurgischen Stählen, Titan, PEEK und biokompatiblen Polymeren. Der Prozess verändert die Oberflächeneigenschaften nicht und widersteht Sterilisationszyklen (Autoklav, ETO, Gammastrahlen), wodurch die Rückverfolgbarkeit über die gesamte Nutzungsdauer des Geräts gewährleistet wird.

TowerSteel: 360°-Laserbeschriftung für Zahnbohrer und zylindrische Präzisionsbauteile

360°-Laserbeschriftung von Zahnfräsern: TowerSteel kombiniert eine 15-Spindel-Multispindelmaschine mit einem Pikosekunden-Laser für passivierungsbeständige schwarze Beschriftungen

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Laser-Beschriftungsroboter-Lasit

TTL-Bildverarbeitungssystem und CadVision-Software: Präzisionsmarkierung auf chirurgischen Instrumenten

TTL und CadVision Vision System bei der Lasermarkierung von chirurgischen Instrumenten: manuelle Zentrierung, Selbstzentrierung und Nähen auf variablen Teilen.

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Lasermarkierung kardiovaskulärer Katheter: Mikrometrische Genauigkeit

Die Entwicklung medizinischer Geräte hin zu immer komplexeren Geometrien erfordert vielseitigere und präzisere Lasertechnologien. Die Femtosekundenlaser-Forschung zeigt vielversprechende Ergebnisse für die Bearbeitung im Nanobereich und eröffnet damit Anwendungsmöglichkeiten, die mit herkömmlichen Technologien heute undenkbar sind.

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Lasertexturierung für implantierbare Komponenten: Oberflächenmikrostruktur und Adhäsion in medizinischen Anwendungen

Die Lasertexturierung stellt heute die technisch ausgereifteste Lösung für die kontrollierte Oberflächenpräparation von implantierbaren Komponenten für Klebeanwendungen dar.

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Industrielle Verklebung: Technologie, Anwendungen und Prozessoptimierung

Dieser Artikel analysiert das Kleben als technische Technologie: von der Chemie der Adhäsion bis zu den Betriebskonfigurationen, von der Wahl des Klebstoffsystems bis zur Oberflächenvorbereitung – einschließlich der zunehmend wichtigen Rolle der Laserbehandlung – und der Qualifizierung der Verbindungen.

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UV-Laserbeschriftung von transparenten Alignern für die Zahnmedizin: Von der Rückverfolgbarkeit zur industriellen Produktion

Die Wahl des UV-Lasers – typischerweise mit einer Wellenlänge von 355 nm – für die Kennzeichnung von transparenten Alignern ist nicht willkürlich: Sie ergibt sich aus einer Kombination von optischen, photochemischen und thermischen Eigenschaften, die keine andere Laserquelle auf diesem speziellen Substrat vergleichbar bietet.

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