Laserschneiden, Gravieren und Anlassen: Entdecken Sie den Unterschied!

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Alle Unternehmen wollen das Gleiche:
  • Hochwertige Produkte anbieten
  • Gegenüber Kunden Zuverlässigkeit und Professionalität demonstrieren.
  • Aus diesem Grund überwachen die meisten produzierenden Unternehmen ihre Produkte und haben Systeme zur Rückverfolgbarkeit implementiert.

    Wahrscheinlich überwachen Sie Ihrer Produktion bereits mit Technologien wie Nadelprägern, industriellen InkJets oder Klebeetiketten. Angesichts der hohen Wartungs- und Materialkosten oder einfach nur wegen der geringen Zuverlässigkeit des Systems oder der Technologie suchen sie aber vielleicht bereits nach einem Laserbeschriftungssystem als Ersatz für die bisherigen Verfahren.

    Falls Sie neu sind in der Welt der Laserbeschriftung, dann gibt es sicherlich noch viele Begriffe, die Sie lernen müssen. In diesem Artikel versuchen wir, einige Fragen zu den grundlegenden Themen zu beantworten, insbesondere vertiefen wir die Unterschiede zwischen Laserschneiden, Lasergravur und der Anlassbeschriftung.

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    Lasergravur

    Bei der Gravur wird die Materialoberfläche durch den Laser aufgeschmolzen. Dabei dehnt sich die erhitzte Oberfläche aus und bildet leichte Unebenheiten. Die Lasergravur erzeugt einen guten Kontrast zwischen dem Material und dem Beschriftungscode.

    Ein effizientes Verfahren zur Erzeugung von dauerhaften Beschriftungen auf Materialien. Die Variante der Lasergravur eignet sich für Anwendungen, bei denen der Code gescant werden muss, beispielsweise bei eindimensionalen (1D) oder zweidimensionalen (2D) Barcodes.

    Laserschneiden

    Beim Schneidevorgang verdampft der Laser eine dünne Materialschicht, um einen Code aufzubringen. Anstatt kleiner Unebenheiten wie beim Gravieren zu erzeugen, bringt der Laser die Codes zur Traceability auf dem Material auf.

    Dazu wird der Laser so eingerichtet, dass er einen gebündelten Strahl auf einen bestimmten Punkt der Materialoberfläche wirft. Diese Methode wird meistens verwendet, wenn die Codes nicht gescant werden müssen, beispielsweise bei alphanumerischen Seriennummern.

    Anlassbeschriftung

    Simultan zur Lasergravur  wird das Material erhitzt, und nicht verdampft. Während dieses Prozesses wird das Metall unter der Oberfläche erhitzt, was zu einer Materialverfärbung führt. Durch die Nutzung unterschiedlicher Temperaturen, können wir verschiedene Farben erzeugen.

    Diese Art der Beschriftung eignet sich für eisenhaltige Materialien und Titan. Der Unterschied zwischen Erhitzung und Gravur ist, dass es sich bei der Erhitzung um eine chemische Änderung handelt, ohne die Materialoberfläche aufzuschmelzen. Für das Auge ist der Unterschied kaum erkennbar.

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